Spring Break – Teil 1 (Newcastle bis Hervey Bay)

Von , 23. September 2005 13:12

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Hier also der erste Reisebericht (klugerweise gleich mal zurückdatiert, da kann ich wenigstens so tun als würde ich die Berichte zeitnah verfassen):

Los ging es also am Donnerstag morgen um 8.30 Uhr Ortszeit – es standen ja auch nur lockere 900 Kilometer bis zum nächsten Nachmittag an. Dazu sollte ich vielleicht gleich einmal sagen, dass auf Australiens sogenannten Autobahnen eine Höchstgeschwindigkeit von maximal 110 km/h gilt – wenn man Glück hat. Außerdem würden diese Straßen in Deutschland nicht mal als Bundesstraßen durchgehen.
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Abmeldung

Von , 21. September 2005 07:35

Deutschland hat gewählt – und was mache ich? Erst einmal für zwei Wochen in Urlaub fahren! Das gleiche würde ich auch so manchem Politiker empfehlen, damit die Gemüter sich mal wieder beruhigen können und man sich dann letztendlich zu einer Großen Koalition weder unter Merkel noch unter Schröder einigt.

Werde auf jeden Fall eine Menge Fotos (768 MByte SD-Card wollen gefüllt werden) machen und werde an euch denken, wenn ich mir die Sonne auf den Bauch scheinen lasse. Manch einer kann sogar mit einer Postkarte rechnen 😉
Ich bin wg. des Urlaubs nur per Mail zu erreichen – und selbst da kann eine Antwort ein paar Tage dauern.

Urlaubspläne Teil 1

Von , 7. September 2005 12:06

Ha, nach erfolgreich verlaufenem Test in „Information Systems Implementation“ (Software Engineering für Fortgeschrittene wobei größtenteils Inhalte gemacht werden, die ich auch schon in Oldenburg im zweiten(!) Fachsemester hatte) bin ich heute anscheinend so sehr in Schreiblaune, dass ich gleich mal von meinem nächsten Urlaubsplänen berichten will, denn schon am 23. September geht es für 14 Tage und 2500 Kilometer die Ostküste hoch, d.h. Flucht vom Newcastler Schmuddelwetter (25 °C).
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Mein erster Besuch im australischen Aldi und was sonst noch alles in der letzten Woche passiert ist

Von , 6. September 2005 09:34

Vom einem TV-Bericht über die Eröffnung des 100sten australischen Aldis inspiriert, habe ich mich mal auf den Weg in eine der örtlichen Filialen gemacht. Fotos gibt es zwar keine, aber alle Zweifler können mir glauben, dass vermutlich sogar die Fliesen importiert wurden, denn so ein australischer Aldi sieht exakt so aus wie sein deutsches Pendant. Selbst die Regale, Gitterkörbe etc. kamen mir sehr bekannt vor und natürlich werden Tevion und Medion Produkte verkauft, das absolute Highlight sind allerdings echte deutsche Haribo Goldbären. Allerdings kann man hier mit Kreditkarte bezahlen, während es in Deutschland schon schwierig ist, mit EC-Karte zu zahlen und es gibt weder billiges Dosenbier noch die ganzen anderen Gehirnzellentöter, die man in Deutschland erwerben kann. Australische Alkoholpolitik halt…

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